Programm heute: Vorfreude auf das Ulmer Volksfest.
Los, drück mich!
Zahlen und Fakten
DAS ULMER VOLKSFEST
IN ZAHLEN.
beeindruckende Details üder das Volksfest!
Zahlen und
Fakten des Ulmer
Volksfests!
Erfahre hier Wissenswertes und Spannendes. Die wichtigsten Zahlen und interessante Fakten rund um das Ulmer Volksfest. Von Besucherzahlen bis hin zu historischen Daten – hier findest Du alle relevanten Informationen. Tauche ein in die beeindruckenden Details dieses einzigartigen Festes.
Das Ulmer Volksfest ist von Montag bis Donnerstag von 15:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Freitag und Samstag von 15:00 bis00:00 Uhr. Sonntags öffnet der Festplatz schon um 13:00 Uhr und schließt um 23:00 Uhr. Am Schwörmontag öffnet der Festplatz um 15:00 Uhr und schließt um 23:00 Uhr. An Tagen mit Sonderevents (Feuerwerk, Ladiesnight) schließen wir erst um 23:30 Uhr.
Das Ulmer Volksfest wurde 1429 erstmalig abgehalten, als Kaiser Sigismund den Ulmern das Recht erteilt, einen Jahrmarkt abzuhalten.
Hier beginnt die Geschichte des Ulmer Volksfests, das als ehemalige „Ulmer Mess‘“ jahrhundertelang Fernhändler aus Nürnberg, Augsburg, St. Gallen, Selb, Offenbach am Main und weiteren Städten anzieht. Damit ist das Ulmer Volksfest älter als die Münchner Wiesn und der Cannstatter Wasen zusammen.
Eine besondere Auszeichnung für eine lebendige Tradition: Die Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland wurde 2026 von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Damit werden nicht nur die Leistungen der Schaustellerfamilien gewürdigt, sondern auch die einzigartige Volksfestkultur, die seit Jahrhunderten Menschen zusammenbringt.
Volksfeste sind weit mehr als Fahrgeschäfte, Festzelte und süße Leckereien. Sie sind Orte der Begegnung, des Miteinanders und gelebten Brauchtums. Generationen von Schaustellerfamilien tragen mit ihrem Wissen, ihrem handwerklichen Können und ihrer Leidenschaft dazu bei, diese besondere Kultur lebendig zu halten.
Die Anerkennung durch die UNESCO unterstreicht die große Bedeutung von Volksfesten für das gesellschaftliche Leben in Deutschland. Sie bewahren Traditionen, schaffen gemeinsame Erlebnisse und verbinden Menschen jeden Alters. Auch das Ulmer Volksfest ist Teil dieser lebendigen Kultur – und damit Teil eines Kulturguts, das weit über die Region hinaus geschätzt wird.
Zwischen Bodensee und Würzburg, Stuttgart und Augsburg ist das Ulmer Volksfest die größte Veranstaltung dieser Art. Rein von der Fläche her belegt das Volksfest rund 40.000 qm auf dem Festplatz direkt an der Donau. Insgesamt bilden die Geschäfte des Rundlaufs eine Frontlänge von rund 1.000 Metern. 85 Betriebe, davon ca. 15 große Fahr- und Belustigungsgeschäfte, sorgen 17 Tage für beste Feierlaune bei der ganzen Familie.
Das Ulmer Volksfest erhöht die „Einwohnerzahl“ Ulms für knapp 4 Wochen im Jahr um ca. 450 Menschen, die in der kleinen Stadt auf dem Festgelände arbeiten und leben. Somit ist die Veranstaltung ein nicht zu verachtender Wirtschaftsfaktor für die Geschäfte der Stadt. Denn die Schausteller kaufen für die Zeit des Aufenthalts einen Großteil Waren in Ulmer Unternehmen.
Das Ulmer Volksfest benötigt in 17 Tagen so viel Strom wie 1.200 Haushalte binnen eines Monats. Insgesamt verbrauchen wir 140 Megawatt Stom und 1.200.000 Liter Wasser. Durch modernste Technik konnte der Antriebsstrom deutlich, der Lichtstrom in den vergangenen Jahren sogar um 90 Prozent gesenkt werden. Das Punktesystem der Stadt Ulm berücksichtigt besonders umweltfreundliche Betriebe mit Extrapunkten.
Der Besucherrekord liegt bei rund 450.000 Menschen in 17 Tagen im Jahr 2022. Das Ulmer Volksfest ist damit Ulms größte, jährlich stattfindende Veranstaltung – neben dem Ulmer Weihnachtsmarkt. Dieser lockt rund 1.000.000 Menschen innerhalb einer Laufzeit von 4 Wochen nach Ulm.
Das Ulmer Volksfest gehört zu den wenigen Veranstaltungen dieser Art in Deutschland, die im Durchschnitt stetig wachsende Besucherzahlen binnen der letzten 15 Jahre verzeichnen kann. Erfolgsfaktoren sind das hochattraktive Familienkonzept fernab von üblichem „Volksfest-Ballermann“ sowie das innovative Vermarktungskonzept der VMV GmbH.
Jedes Jahr gehen rund 650 Bewerbungen für Standplätze auf dem Ulmer Volksfest ein. Die Bewerbungsphase für das jeweils nächste Jahr läuft von der ersten Septemberwoche bis Anfang November.
Das Ulmer Volksfest wird 2013 als erstes Volksfest Deutschlands für sein erlebnis- und besucherorientiertes Konzept beim Ulmer Marketing-Preis als Finalist geehrt.
Der Marketingpreis wird vom Marketingclub Ulm / Neu-Ulm e.V. als regionaler Stelle des Deutschen Marketingverbands zweijährlich für besondere Marketingleistungen mit nachweislichem, wirtschaftlichen Erfolg verliehen.